Sehr geil: Es gibt ja verschiedene Lorem Ipsum Versionen und Webseiten die hierbei zahlreiche Möglichkeiten bieten, Lücken vorübergehend (oder auch dauerhaft) mit Texten zu füllen. Gute gefällt mir die bayerische Variante, wahlweise in der Version „Schmarrn“ oder wie im Beispiel hier „Granteln“
Jedes Jahr zum 11.September werden die verschiedensten Reportagen und Bildmaterial ausgepackt um die unterschiedlichen Theorien zum Hergang und den Ereignissen rund um den 11. September 2001 in New York zu be- oder widerlegen. Das wird in den nächsten Jahren so weitergehen und vermutlich wird es den meisten immer egaler werden, wenn es nicht so gar schon so ist.
Hier sind also meine 2 Cent zum diesjährigen Jahrestag
Ich war gestern Abend zu Gast im Lokalradio irgendeiner hessischen Kleinstadt und habe mich eine knappe halbe Stunde über Urlaub, Flattr, und ganz kurz über Foundation4Kids unterhalten. Die ganze Sendung gibt es hier und wer mir zuhören möchte, muss sich bis zur letzten halben Stunde gedulden oder vorspulen.
Cloud … Das ist ja jetzt in aller Munde, also so rein marketingtechnisch. Cloud gibt´s jetzt überall, bei Apple, Telekom und überhaupt. Cloud ist auch total großartig, damit kannst du … also … ähhh … na du weißt schon. Du kannst deinen Krempel auf Servern ablegen und von jedem, mit dem Internet verbundenem, Gerät erreichen. Total irre!
Früher hieß das FTP-Verbindung und irgendwann kam WebDAV als Protokoll dazu. Dienste, wie z.B. DropBox (Affiliate Link) stellen also nicht nur Speicher in dieser „Wolke“ zur Verfügung, sondern helfen dabei Dateien automatisiert zu synchen.
Cloud ist jetzt überall und meines Erachtens nach wird der Begriff inflationär gebraucht und keiner kann wirklich sagen, was denn Cloud überhaupt bedeutet und was er damit meint. Wer es genau wissen will, kann das in der allwissenden Müllhalde nachlesen.
Aber mal ganz ehrlich. Wer möchte denn bitte seine Daten bei Anbieter XY auf irgendeinem Server in irgendeinem Rechenzentrum haben? Und je nach Landesrecht spielt es echt keine Geige ob die Daten bei Apple, Google oder Dropbox liegen, da ist keiner besser als der andere.
Ganz ehrlich? Ich für meinen Teil habe da noch keinen Vorteil für mich erkannt. Mein Problem besteht in der Regel darin, Daten von A nach B zu bringen. Ich brauche weder mein Adressbuch noch meinen Kalender irgendwo. Aber das ist natürlich sehr subjektiv.
Wer also in die Cloud will sollte sich diese selbst gestalten. Dazu braucht man einen fähigen Hoster wie z.B. dF, welcher einen ausreichend großen Webspace und eine MySQL Datenbank zur Verfügung stellt. Hier kann man sich dann, sofern gewünscht, die eigene Wolke installieren. Alternativ kann man die eigenen Daten auch einfach per FTP oder WebDAV auf dem Webspace ablegen.
Da ich, wie bereits in einem vorhergegangen Beitrag erwähnt, selten einer der Nutzer der ersten Stunde bin, hab ich das noch nicht selbst ausprobiert und zugegebenermaßen ist die Motivation nicht besonders groß. Vielleicht im Winter, wenn das Wetter wieder schlechter wird.
Blöder Blogbeitrag um zu prüfen ob der Shice in die FB-Timeline gepusht wird.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.
Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi.
Nam liber tempor cum soluta nobis eleifend option congue nihil imperdiet doming id quod mazim placerat facer
Geposted am: Donnerstag, 9. August 2012
Abgelegt unter: Nur mal so
Tags:
Kommentare: Kein Kommentar.
Ich bin ja selten ganz vorn dabei, wenn es um das Erkunden neuer Onlinedienste geht. Den virtuellen Schwanzvergleich um die kürzeste Benutzer-ID verliere ich wohl. Manchmal ist es aber auch einfach sinnvoll sich Dienste anzusehen, ob und inwieweit man diese überhaupt nutzen möchte.
Zugegebenermaßen war ich bei Google Music ziemlich früh dabei (ich musste noch nicht mal nen Proxy nutzen) und genieße es, meine Musik überall online zur Verfügung zu wissen.
Na und dann gibt´s da ja noch Spotify. Dies hat mich zunächst abgeschreckt, weil es hier anfangs nur in Kombination mit einem Facebookaccount nutzbar war. Da inzwischen die Registrierung aber auch über eine E-Mail-Adresse möglich ist, war dies der ausschlaggebende Punkt, sich das mal anzusehen.
Interessant ist für mich hierbei der Zugriff auf Musik, welche ich nicht erst käuflich erwerben muss. So erhalte ich die Möglichkeit ausgiebig in Musik reinzuhören bevor ich sie kaufe. Allerdings ist der ganze social Kram ein bissl zu viel für mich. Schön, wenn man sehen kann, was die Freunde gerade hören. Wenn man allerdings Freunde mit gänzlich unterschiedlichem Musikgeschmack hat, ist das ganze irgendwie sinnfrei. Und zugegebenermaßen gehören die Freunde, die jeden Song in die Facebooktimeline laufen lassen nicht gerade zu den beliebtesten. Wie also bei Facebook selbst ist es auch bei Spotify durchaus sinnvoll die Einstellungen wohl überdacht vorzunehmen. Ein durchaus schöner Effekt ist jedoch, dass man Freunden direkt Musik vorschlagen kann, ganz im Sinne von „Hier, hör dir das mal an“.
Ob man die Musik zwingend werbefrei, offline und auf mobilen Geräten zur Verfügung haben möchte und bereit ist, dafür einen monatlichen Betrag zwischen nem 5er und nem 10er zu entrichten, bleibt wohl jedem selbst überlassen.
Immerhin habe ich es das ganze letzte Jahr geschafft nicht krankheitsbedingt am Arbeitsplatz zu fehlen. Am letzten Wochenende hatte ich jedoch meine Tochter zu Besuch hier und glaube, mich bei ihr angesteckt zu haben. Am Montag war ich dann noch in der Arbeit, aber das verlief dann auch mehr schlecht als recht. Daraufhin beschloss ich, am Dienstagmorgen zum Arzt zu gehen. Ich geh ja nicht gern zum Arzt. Einen Termin bei meinem eigentlichen Hausarzt bekomme ich nur selten und muss dann mit Assistenzärzten vorlieb nehmen. Man sitzt dann stundenlang in einem Wartezimmer voller alter Menschen, die Husten, Schnauben und Prusten und wenn sie dann mal endlich an der Reihe sind, dem Arzt erstmal ihre gesamte Lebensgeschichte in aller Detailtreue erzählen.
Außerdem erzählt mir der Arzt ja auch nix neues, dass ich nen grippalen Infekt habe, weiß ich auch so. Ein Rezept für Medikamente gibt es auch nicht mehr und den Shice muss ich in der Apotheke eh voll zahlen. Dafür darf ich dann aber meinen Gesundheitszehner beim Arzt auf den Tisch legen um, wie in diesem Fall, einen Krankenschein zu erhalten.
Niemand ist ja gern krank und ich hätte gern auf den 20 Minuten Fußmarsch zum Doc verzichtet. In der Apotheke habe ich mir erstmal den üblichen Fuu besorgt.
Heute habe ich jedoch auf Empfehlung noch beim Gemüsehändler meines Vertrauens eingekauft, Orangen, Grapefruit und Knoblauch. Orangen und Grapefruit beinhalten viele Vitamine und Knoblauch gilt in vielen regionen als entgiftendes Heilmittel.
Leider ist Knoblauch nicht geruchsneutral und wahrscheinlich wird sich mein Mitbewohner bedanken, wenn er heute nach Hause kommt. Ich selbst mag ja Knoblauch sehr gern. Ich werd das jetzt mal ein paar Tage durchziehen, dazu mit ätherischen Ölen inhalieren und das ganz in Kombination mit Gelomyrtol. Klingt nach einem Plan. Was vergessen? Ach ja … lüften!
Ich glaube, dass ich schon recht viele Apps auf meinem iPhone nutze und empfehle diese auch gern. Gerade in den Gesprächen mit Mario im podkasten, fallen immer wieder viele Empfehlungen raus. Heute muss ich aber einmal Gegenteiliges tun.
In der vergangenen Woche gab es genau zwei Fahrten, an denen meine S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit bzw. auf dem Heimweg pünktlich war. Das ist ein bedauerlicher Negativrekord in Anbetracht von Fahrpreiserhöhungen und Personalreduzierungen.
An einem Morgen hatte meine S-Bahn dann ganze 25 Minuten Verspätung, was, ehrlicherweise, zum Glück nicht so häufig vorkommt. Da kam mir die Navi S-Bahn München App wieder in den Sinn, die ich vor kurzer Zeit erst geladen hatte. Die Beschreibung der App liest sich wie folgt:
Diese Beschreibung entspricht in keinem Fall den Tatsachen und ist von jedem Zusammenhang zur Realität weit entfernt. In der Beschreibung erfolgt zwar der Hinweis, dass die Daten derzeit nicht per GPS übermittelt, sondern errechnet werden, doch von Berechnung kann hier keine Rede sein.
Die Darstellung der S-Bahnen auf der Karte entspricht dem Regelfahrplan, Abweichungen werden nicht berücksichtigt.
In den 25 Minuten Wartezeit auf meine S-Bahn kreuzten also Geisterzüge den S-Bahnhof und wir überholten Züge die nicht da waren.
Einer meiner Kollegen hat dies in einem offenen Brief an die Bahn sehr passend formuliert:
So etwas nenne ich „Lüge“ und fordere Sie dringend auf, sich das investierte Geld für die Entwicklung vom Auftragnehmer zurückzuholen und dieses lieber in die Verbesserung der Pünktlichkeit und der Zuverlässigkeit vorhandener Systeme zu investieren.
Dieses ganze Thema Bahn und ÖPNV ist einfach nur traurig.
Mein Arbeitgeber unterstützt die Mitarbeiter mit einer Monatskarte, auch im Sinne unserer Umwelt, und ich als Angestellter muss mir ernsthaft überlegen ob ich mir nicht doch ein Auto kaufen möchte.
Die Bahn fährt riesige Gewinne ein, aus allen Ecken und Enden Deutschlands ist zu lesen wie unpünktlich die Bahn und der ÖPNV ist. Stellen werden gestrichen und sinnfreie Objektplanungen durchgeführt (und damit meine ich nicht S21). Und dann schmeißen sie auch noch Geld für eine App raus, die nich einmal den Verkaufspreis von 0,00 Euro wert ist.
Leider ist es nahezu sinnfrei sich über die Bahn und deren Machenschaften aufzuregen. Vermutlich werde ich irgendwann auf´s Auto umsteigen, kostet zwar mehr ich spare mir dadurch auch mehr Zeit … und die ist ja kostbar.