Archiv von Juni 2011



Kauf nicht im Schweineladen

Ich bin kein Fan dieser Elektrosupermärkte, seit dem Internet kann man in der Regel vieles günstiger erwerben, indem man es irgendwo online bestellt. Ich weiß, dass dies dem kleinen Einzelhandel nicht gut tut, allerdings sind Ketten wie Media-Saturn nun auch nicht gerade als klein zu bezeichnen und da in diesen Läden immer noch viel zu viele Kunden einkaufen, mach ich mir um deren Zukunft (leider) keine Sorgen.

Nun ist es so, dass MediaMarkt aktuell mit einer größeren Werbemaßnahme behauptet, stets den günstigsten Preis anzubieten und sich sogar den Angeboten im Netz stellt. Als Richtlinie dient dabei die Preisvergleichsseite idealo.de.
Wie so ein Kauf, oder auch nicht, dann ablaufen kann, ist auf dieser Seite und weiterführend hier wunderbar beschrieben.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt … So könnte man sich vorstellen, dass MediaMarkt einen Deal mit idealo.de hat und auf Zuruf bestimmte Angebote entfernt würden. Wie auch immer, jeder möge sich sein eigenes Bild machen.

Update (Zitat):

Der Media Markt wirbt mit Internet-Bestpreisen für Geräte, die er faktisch exklusiv vertreibt. Für diese sog. „TOP-Bestseller“ existiert überhaupt keine reale Konkurrenzsituation, und falls doch mal ein Konkurrent auf der Bildfläche erscheint, der nicht gerade „redcoon“ oder „Saturn“ heißt, dann wird dieser von der Media-Markt Geschäftsführung unverhohlen diskreditiert.

Geposted am: Samstag, 25. Juni 2011
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5 minutes alone

Eines meiner ersten Schrummelvideos die ich sah … und der Beginn einer wunderbaren Leidenschaft

Geposted am: Sonntag, 19. Juni 2011
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Leave me & A Thousand Words

Ein ganz großartiger Kurzfilm. Den habe ich gerade da drüben entdeckt

Muss hier noch mal einen hinten dranhängen, der auch sehr großartig ist und den ich ebenfalls bei Mario gefunden habe

Geposted am: Samstag, 11. Juni 2011
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Comic Splatter Action

Ich hab da neulich ein lustiges Video da drüben gefunden. Und mal ganz ehrlich, wer als kleiner Junge gespielt hat, weiß doch ganz genau wie das so ablief …
Ich gestehe, die Musik ist nicht so meine, aber das Video ist großartig

Geposted am: Dienstag, 7. Juni 2011
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Domainpfändungen

Anfang des Jahres trat der erste, zumindest mir bekannte Fall einer Domainpfändung auf. Im Januar 2011 wurde die Domain nerdcore.de in Folge einer nicht bezahlten Abmahnung gepfändet und von der Denic, der zentralen Vergabestelle für .de Domains, an den Gläubiger übertragen. Die ganze Geschichte verursachte einen ziemlichen Wirbel, aufgrund geteilter Meinungen ließ ich jedoch davon ab, hier darüber zu berichten. Nachlesen kann man das auf netzpolitik.org und bei futurezone.at wurde ein Interview mit dem eigentlichen Domaininhaber René Walter veröffentlicht. Unter Inanspruchnahme eines Rechtsbeistandes und dem Ausgleich der offenen Forderungen gegenüber dem Gläubiger wurde der Urzustand jedoch schnell wieder hergestellt.

Im Zuge dieses Falles kam in mehr als einem Blog die Diskussion auf, welchen Wert Domainnamen eigentlich haben. Bei René wurde der Wert der Domain damals mit 100 Euro festgelegt. Ein Betrag, der die offenen Forderungen bei Weitem nicht deckte ihn aber dazu bewegte die Forderungen auszugleichen.
Ich selbst bin da hin und hergerissen. Keine meiner Domains ist in irgendeiner Form eine wertvolle Einnahmequelle und trotzdem würde ich die Mastente für 100 Euro vermutlich nicht rausrücken.

Des Weiteren wurde diskutiert, ob eine Domain überhaupt pfändbar ist und wer der entstandenen Verpflichtung einer Pfändung überhaupt nachkommen muss, die Denic oder der Provider?
Und genau diese Frage stellt man sich derzeit bei domainFACTORY. Allerdings ist es da noch ein wenig verzwickter, da zwischen domainFACTORY und dem Domaininhaber noch ein Reseller agiert. Wer muss jetzt welcher Aufforderung in welchem Umfang nachkommen?
Allerdings ist die Situation hier noch etwas anders gelegen, da die Domain bereits zur Löschung gekündigt wurde. Da wird sich der Domaininhaber freuen, denn für die bereits gekündigte Domain bekommt er noch 100 Euro, die ebenfalls hier als Wert angesetzt wurden.

Das Modell der Domainpfändung scheint also die Runde zu machen und vermutlich wird man künftig noch häufiger von Fällen dieser Art zu hören bekommen. Wem also die eigene Domain lieb und teuer ist, der sollte seine Rechnungen bezahlen.

Geposted am: Donnerstag, 2. Juni 2011
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