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Die Irrfahrt geht weiter

Es ist inzwischen eine Woche her, dass der Umzug meines DSL Anschlusses abgeschlossen sein sollte. Wie hier jedoch bereits zu lesen war, scheint dieses Unterfangen schwieriger zu sein, als zunächst vermutet.

Letzten Freitag erhielt ich von einem Arbeitskollegen leihweise eine Fritzbox, welche ich dann auch gleich am Abend einrichtete, die Zugangsdaten lagen mir glücklicherweise vor. Doch leider konnte ich auch am späten Freitagabend keine Verbindung zum Netz herstellen so dass ein erneuter Kontakt mit der Kundenbetreuung leider nicht ausblieb.
Am Telefon teilte man mir dann mit, dass mein Anschluss gar nicht funktionieren könne, da der alte Anschluss erst am 23.11. von der Telekom abgeschaltet würde.

???

Bei der Gelegenheit erfragte ich auch gleichzeitig den Status meines Austauschmodems, welches in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch beauftragt wurde. Dieses hat das Lager leider noch nicht verlassen.

???

Um nun die Zeit bis zur Freischaltung zu überbrücken, könne ich mir aus einem Vodafoneshop eine Easybox mit UMTS-Stick holen, vor der Aktivierung kurz den Support kontaktieren und die schalten mir das ganze auf kostenfrei.
Glücklicherweise vergaß ich die Fritzbox abzuklemmen, als ich ins Bett ging und am Samstag war, wie von Geisterhand, eine Verbindung hergestellt und meine Empfangsstation online. Allerdings kam hier kein 6000er DSL an, eingepegelt hat es sich im Laufe des Wochenendes bei etwa 1100 Kbit/s.
Also wieder den Support kontaktiert. Der meinte dann, er könne keine abschließende Prüfung vornehmen, wenn die Fritzbox dranhängt, dazu müsse die Easybox angeschlossen werden.

???

Ich habe gestern an meinem freien Tag, dann die Easybox aus der Firma geholt und diese hier zu Hause angeschlossen. Nach einer knappen Stunde habe ich den Support kontaktiert und mitgeteilt, dass mein Internetz nicht geht.
Bei diesem Telefonat hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass mir jemand zuhört und sich bemüht eine ernsthafte Lösung zu finden. In dem rund 30 minütigem Telefonat wurde nun die Störung aufgenommen, jedoch erst einmal angehalten. Der Versand einer neuen Box wurde beauftragt, man wolle sich ernsthaft darum kümmern, dass diese morgen bei mir in der Firma landet.
Im Idealfall funzt diese einwandfrei und stellt mir die gewünschte Bandbreite zur Verfügung, im Zweifelsfall funzt diese und stellt mir auch nur ne 1000er Verbindung her und hier muss dann irgendwann noch mal ein Techniker herkommen. Im worst case geht die genauso wenig wie meine alte.

Immer diese shice Luxusprobleme …

Geposted am: Dienstag, 22. November 2011
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Manchmal läuft es einfach nicht

Ich bin es inzwischen echt leid und kann es kaum noch ertragen. Wie bereits mehrfach erwähnt, war und bin ich mit meinem Vodafone DSL Anschluss, zumindest aus technischer Sicht, sehr zufrieden. Alle Probleme, die ich bisher hatte wurden nicht von Vodafone verursacht, das möchte ich hier noch mal ausdrücklich erwähnen.
Allerdings tut sich der Kundenservice in einigen Situationen echt schwer, noch schlimmer wird es im Zusammenspiel mit lokalen Händlern. Aber der Reihe nach.

Es ist ja noch nicht so lange her, als ein Bagger vor meiner alten Wohnung bei Arbeiten das Kabel zu unserem Haus durchtrennt hat, aber das wisst ihr ja schon.

Inzwischen habe ich den Umzug des Anschlusses von der alten in die neue Wohnung beauftragt. Das ist bei Vodafone ein sehr interessanter Vorgang.
Erfolgt die Beauftragung online, muss ein Tarif für den Anschluss ausgewählt werden. Mit dem Abschluss und der Bestätigung verlängert sich dann jedoch der Vertrag zu diesem Zeitpunkt um weitere zwei Jahre. Sehr interessant dabei: Man bekommt nicht die aktuellen Tarife zur Auswahl, welche z.B. für Neukunden gelten, sondern lediglich die „alten“ und knebelt sich für weitere zwei Jahre.
Dieses Geschäftsgebaren ist bei den Kommunikationsdienstleistern leider keine Seltenheit.
Nun habe ich meinen Umzug jedoch nicht online sondern telefonisch beauftragt und der Mitarbeiter am Telefon wies mich auch auf den Umstand hin, dass sich der Vertrag um weitere zwei Jahre verlängern würde. Dies lehnte ich ab. Er bot mir im Rahmen seiner Möglichkeiten eine Kulanzlösung an, den Vertrag um nur ein weiteres Jahr zu verlängern, doch auch dies lehnte ich ab. Nachdem mein Wunsch eines Umzuges unter Beibehaltung der aktuellen Konditionen und der aktuellen Vertragslaufzeit aufgenommen wurde, wurde dieser letztlich durch eine höhere Instanz abgesegnet. Eine Bestätigung darüber habe ich bisher jedoch nicht erhalten.

Am Montag wurde dann der Anschluss in der alten Wohnung deaktiviert und sollte am Dienstag in der neuen Wohnung aktiviert werden. Als ich am späten Abend heim kam, war weder ein funktionierendes Telefon noch ein Internetzugang möglich. Der junge Mann am anderen Ende der Telefonleitung war jedoch hoch motiviert und nach mehreren Tests kam er zu dem Schluss, dass hier ein Hardwaredefekt des Modems vorliegen muss.
Nun ja, die habe ich Montag abgesteckt und Dienstag wieder angestöpselt und bisher hat sie 3,5 Jahre gute Dienste geleistet. Aber kann schon sein, dass die einfach so kaputt geht. Der Versand eines neuen Modems wurde veranlasst.

Als ich heute morgen beim Kaffee saß, kam mir eine Idee und ich rief den Kundenservice erneut an, um in Erfahrung zu bringen, ob ich das Modem nicht einfach in einem Vodafoneladen tauschen könnte. Sie bejahte meine Frage mit dem Hinweis, sofern der Händler ein Modem vorrätig hat. Freundlicherweise teilte Sie mir noch die Telefonnummer des Ladens hier in Freising mit.
Ich rief auch sofort dort an und nach langem Klingeln verlief das Gespräch sinngemäß wie folgt:

Ich: Hallo, haben Sie DSL-Modems vorrätig?
Er: Ja, haben wir.
Ich: Ich habe gerade mit der Hotline telefoniert, mein Modem ist kaputt und müsste getauscht werden. Dann würde ich gern vorbeikommen.
Er: Wir haben gerade keine da.
Ich: Ähh … wie bitte?
Er: Also wir haben nur eines und das benötigen wir, wenn wir einen Anschluss verkaufen.
Ich: Aber Sie sagten doch eingangs (dann fiel er mir in´s Wort)
Er: Ja, aber nur für unsere Neukunden.
Ich: Wie gesagt, die Hotline sagte, ich könne direkt in Ihrem Laden tauschen.
Er: Nein, das geht nicht und die von der Hotline haben keine Ahnung!
Ich Sie möchten also nicht, vielen Dank, ich werde Ihr Verhalten bei meiner Kündigung berücksichtigen. Einen schönen Tag wünsche ich noch.

Ich weiß nicht genau, was er mir noch mitteilen wollte, hatte aber auch keine Lust das Gespräch mit ihm fortzusetzen.

Inzwischen hat ein Kollege mit einem Bekannten Kontakt aufgenommen, welcher in einem Telefonladen arbeitet, in welchem auch Vodafone DSL-Anschlüsse verkauft werden. Er würde mir die Box sofort tauschen, sofern er eine da hätte, er muss sie auch erst bestellen.
Ich habe dann noch in einem zweiten Vodafoneshop in der Nähe meines Arbeitgebers angerufen. Dort teilte man mir mit, dass ein Tausch meines fast vier Jahre alten Modems Typ A401 gegen die derzeit aktuelle A803 nicht möglich ist. Dies wäre nur dann möglich, wenn ich ein A801 hätte. Acch so … ja nee, is klar!
Vier Anrufe, drei Aussagen … ob Vodafone mal die internen Guidelines überarbeiten sollte?

Die Ursachen aller Probleme kommen nicht bzw. nur bedingt von Vodafone selbst. Warum ist man dort nicht in der Lage von vornherein kunden- und lösungsorientiert zu arbeiten und zu handeln? Warum werden dem Kunden immer wieder Steine in den Weg geschmissen und warum können solche Hürden nur mit Geschrei, Reklamation, Beschwerden und Kündigungsandrohung genommen werden.
Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass es sich um einen Dienstleistungsvertrag handelt, ich bezahle und erhalte dafür eine Gegenleistung. Bei etwaig auftretenden Problemen sollte der Support in der Lage sein, diese mit dem Kunden gemeinsam zu lösen und diesen nicht verärgern. Aber ein Umdenken bei den Telekommunikationsdienstleistern wird wohl so schnell nicht stattfinden und ob das Vodafone oder jeder x-beliebige ist, die nehmen sich alle nichts. Ist der Kunde erst mal für zwei Jahre geknebelt vertraglich gebunden, hat man dessen Kohle ja ziemlich sicher. Bessere Konditionen gibt es nur für Neukunden, auch wenn man schon über zwei Jahre dabei ist, da wird vom Support empfohlen die Kündigung auszusprechen, weil man dann kontaktiert wird und ein Gegenangebot erhält.

What the fuck???? Was läuft bei denen eigentlich falsch? Und mit denen meine ich nicht nur Vodafone. Als Empfehlung bietet sich der NSFW Podcast Ausgabe 38 an, in diesem berichtet Holger Klein von seinem Wechsel zur Telekom und bringt es mit klaren Worten auf den Punkt. Ich für meinen Teil gehe jetzt in mein Kissen weinen …

Geposted am: Mittwoch, 16. November 2011
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Wenn man nicht alles selbst macht

Es war schon ein riesiges Theater, vor zwei Jahren aus meinem Vodafone Mobilfunkvertrag rauszukommen und ich habe bisher immer noch einen DSL Anschluss von denen.
Ehrlich gesagt, bin ich mit diesem auch ganz zufrieden, denn in über drei Jahren hatte ich bisher keine Störung und alles lief immer völlig reibungslos, naja, jedenfalls bis gestern.

Als ich gestern heim kam ging hier gar nichts mehr, weder Telefon noch DSL. Nach etwa 12 Minuten in der Warteschleife durfte ich mein Anliegen der Dame von der Störungsstelle mitteilen. Sie nahm alles auf, teilte mir mit, dass sie noch ein paar Tests durchführen würde und den Auftrag, nach einem Rückruf bei mir, an die entsprechenden Kollegen weitergebe. Meine Aufgabe war, in dieser Zeit den hässlichen Vodafone Kasten zu reseten.

Gesagt, tun getan. Ich hatte schon zwei Mal resetet und versucht über mein Telefon auf diesen Kasten zuzugreifen, als mich die freundliche Dame zurückrief und wir die Ergebnisse besprachen.
Während sie den Auftrag abschloss und weitergab, kam dann leider die Frage auf, ob ich nicht schon mal darüber nachgedacht habe einen Mobilfunkvertrag bei Vodafone abzuschließen. Nun ja, da war sie bei mir goldrichtig und ich glaube, sie hat die Frage auch hinterher bereut.

Heute wurde ich dann freundlicherweise durch einen Anruf von Vodafone (mit deaktivierter Rufnummernanzeige) geweckt. Man bat mich, trotz der frühen Uhrzeit, irgendwelche Stecker zu tauschen, was ich natürlich auch freudig tat.
Nachdem das Ergebnis einer weiteren Messung mehr als negativ ausfiel, teilte man mir mit, dass ein Techniker der Telekom beauftragt würde, der sich bereits am kommenden Freitag um meine Störung kümmern würde. Hat??? Freitag? Heute ist Mittwoch und ich habe die Störung bereits am Dienstag Abend gemeldet.

Ich muss gestehen, dass ich bei solch negativen Aussagen schnell dazu neige durchzudrehen die Ruhe zu verlieren und erfragte ob sie irgendeine Vorstellung habe, was es heutzutage bedeutet, kein Telefon und Internet zu haben.
Auf das freundliche Angebot, alternativ den Störungsauftrag ohne Technikertermin abzuschließen, bot ich ihr im Gegenzug die Kündigung an.
Ehrlich gesagt, hat es mich nicht verwundert, dass sie dies einfach so hinnahm und mir auch anbot, dies gleich zu vermerken. Vodafone ist ja nun nicht dafür bekannt, kundenbindende Maßnahmen zu ergreifen.
Das wird dann wohl auch das Ende vom Lied sein. Der Vertrag wird zum Ablauf gekündigt und das nicht weil ich mit den Leistungen selbst unzufrieden bin, sondern weil der Service einfach unter aller Sau ist.

Ich bin dann nach dem Telefonat vor die Tür zu den Bauarbeitern gegangen, die gerade den Fußweg wieder schlossen, den sie gestern aufgerissen hatten.
Der Techniker der Telekom war bereits vor Ort, um das beschädigte Kabel zu reparieren. Den Fakt mit der Baustelle vor der Haustür hatte ich bereits bei der Störungsmeldung und auch beim heutigen Telefonat mit angegeben. Es hätte also gereicht, sich kurz bei der Telekom rück zu versichern ob die Störung bereits bekannt ist. Aber man kann ja auch einfach erst mal den Kunden verärgern.

Geposted am: Mittwoch, 19. Oktober 2011
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Update: no more Vodafone

Ich glaub, das wird ne längere Geschichte. Ich fass noch mal kurz zusammen:
Nachdem mein Vetrag am 31.12.09 auslief und mit dem 1.1.2010 in eine Callya Karte gewandelt sein sollte, hat Vodafone gepennt und den Wechsel versäumt. Mitte Februar wurde mir meine Grundgebühr für Januar abgebucht und jetzt Mitte März noch mal 0,64 € für Gespräche.
Natürlich habe ich denen schon geschrieben, wie bereits hier erwähnt.
Und da ich künftig keine Lust habe, für jedes Update nen neuen Post aufzumachen, werde ich bis zur letztendlichen Klärung in diesem Post hier updaten.

12.03.2010 – Ich erhalte nach 5 Werktagen endlich Antwort. Man teilt mir mit, dass die Abbuchungsmaschinerie bereits in Gang gesetzt wurde und sich nun nicht mehr stoppen lässt. Die, in der Rechnung vom 6.3.2010 genannten, 64 Cent würden leider von meinem Konto abgebucht, aber Vodafone sei so kulant und schreibe mir diese als Guthaben auf meine nun existente Callya Karte gut.

Auch den Basispreis für Januar werden wir Ihnen gutschreiben

Heißt das, dass ich die Januar-Grundgebühr auch auf das Callya-Konto bekomme? Irgendwie unklar, deshalb schick ich denen noch mal ne Mail und frage nach.
Bei dieser Gelegenheit, teile ich den Mitarbeitern dort mit, dass mir die 64 Cent egal seien, schließlich habe ich telefoniert, allerdings sähe ich meinen Basispreis lieber auf meinem Konto als auf der Callya Karte, die ich sowieso kaum benutze.

16.03.2010 – Beim Blick auf mein Konto erblicke ich die abgebuchten 64 Cent allerdings keine Gutschriften weit und breit. Und auch in meinem Postfach kann ich keine entsprechende Mail finden. Nach Rücksprache mit meiner Bankdame erhalte ich die Information, dass ich Beträge der letzten sechs Wochen zurückbuchen kann (harharhar)
Am Abend sende ich erneut eine Mail an Vodafone und teile mit, dass ich mangels Antwort von denen beide Beträge wieder zurückbuchen lassen werde, was ich anschließend auch tat.
Ich bin gespannt, wie die jetzt reagieren, glücklicherweise habe ich mir alle Kündigungen schriftlich bestätigen lassen, so dass ich es wegen 10,59 € sogar auf einen Rechtsstreit ankommen ließe.

18.03.2010 – Ich habe schon drauf gewartet, schließlich war meine Bank sehr fix, und heute kam dann die Antwort von Vodafone. Und genau jetzt brauch ich mal eure Hilfe, denn ich verstehe echt nicht was die jetzt wollen und machen:

Wie wir sehen, haben Sie die Beträge schon zurückgebucht, bevor wir die Auszahlung veranlassen konnten.

Sobald Ihre Gutschrift über 10,59 Euro nach Ende des Erfassungszeitraums mit dem nun wieder fälligen Betrag verrechnet ist, ist Ihr Konto ausgeglichen.

Häää … was heißt das denn jetzt? Wollen die jetzt trotzdem noch Geld oder nicht???
Vielleicht kann mir einer von euch das ja übersetzen … Ich mach jetzt erst mal nichts und warte ab.

31.03.2010 – Ich finde in meinem Postfach eine eMail vor:

Ihre Rechnung vom 31.03.2010 steht im Internet bereit

Ich gestehe, anfangs wollte ich die Rechnung gar nicht erst abrufen denn bereits in der eMail wurde mir der Betrag in Höhe von 0 € mitgeteilt. Ich versuchte es trotzdem und folgte dem Link und gab wie gewohnt meine Logindaten ein. Mein Kundenmenü sieht jetzt aber anders aus, liegt wohl daran, dass ich jetzt nicht mehr erwünscht Callya-Kunde bin. Eine Rechnung ist weit und breit nicht zu entdecken, die man einsehen könnte. Es ist einfach nur noch lächerlich, was mir hier geboten wird.
Hat jemand auch nur ansatzweise ne Idee was die da machen? Und ich will denen jetzt keinen Drogenmissbrauch unterstellen …

08.04.2010 Heute hatte ich dann die Rechnung im Briefkasten. Also laut Konto sind wir jetzt quit, aber ich bin mal gespannt, wie lange Vodafone dieses Spielchen noch weiter spielt.

… to be continued

Geposted am: Dienstag, 16. März 2010
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no more Vodafone

Für sehr lange Zeit war ich Vodafonekunde, um genau zu sein seit Herbst 1997. Das war überwiegend okay für mich, natürlich gab es hier und da mal Problemchen, die sich aber alle schnell aus der Welt bringen ließen.
Das hat sich dann letzten Sommer geändert und ich glaub, ich schrieb bereits darüber.
Im Sommer habe ich dann den Vertrag gekündigt, dieser sollte bis zum Ende 2009 laufen und seit dem 1.1. diesen Jahres in eine Prepaidkarte gewandelt sein. Leider war dem nicht so, so dass Vodafone im Februar mir meine Monatsgebühr für Januar berechnete und auch vom Konto abbuchte. Ich rief die Kundenbetreuung an und man versprach mir, ich bekäme eine Gutschrift. Den Wechsel aus dem Vertrag in Callya hatten sie glatt „vergessen“ und führten diesen später durch.
Stand heute: Immer noch keine Gutschrift und eine erneute Rechnung über 64 Cent!
Natürlich haben die von mir ne eMail bekommen und ich hoffe einfach, dass sie das klären.

Es ist unglaublich was die so veranstalten und wie Vodafone ihre Kunden verarscht. Aktuell hat auch meine Mutter Probleme mit denen. Eine Bekannte hat jahrelang für einen Zweitvertrag gezahlt, weil sie ihre Rechnung nicht kontrollierte und sich darauf verließ, dass diese korrekt sei. Natürlich kann man sagen Selbst schuld, aber muss denn sowas sein?
Hat Vodafone es wirklich so nötig, die Leute zu verarschen und zu bescheißen? Werden Mitarbeiter so schlecht bezahlt und unter so hohen Druck gesetzt, dass ihnen alle Methoden recht sind um Umsätze zu generieren?
Das wäre ein Armutszeugnis, denn eigentlich haben sie ein vernünftiges Netz und die Tarife sind tragbar, wenn auch nicht perfekt. Und würde sich Vodafone mal ein paar Gedanken zu ihren Tarifen machen, wie es bei O2 oder Base der Fall ist, entstünde eine Win-win Situation … für Vodafone und ihre Kunden!

Für mich schon lange ein Grund, keine Werbung mehr für die zu machen.

Geposted am: Samstag, 6. März 2010
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Vodafone sperrt freie DNS Server

Mir ist heute in der Arbeit schon wieder ganz schlecht geworden. Das liegt nicht daran, dass es nichts mehr zu tun gibt, ich mich langweile und immer noch keinen neuen Job habe, als vielmehr an einem Link den Max heute via Twitter verbreitet hat.
So Freunde der Nacht und sanfter Volksmusik, Willkommen im China Europas. Vodafone ist also so weit und wird uns nicht nur Stoppschilder zeigen, sondern auch die Nutzung eines alternativen DNS-Servers verhindern.
Der Anfang wird im UMTS Netz gemacht. Ich befürchte, dass die anderen Internet Service Provider nachziehen werden und sich diese Masche auch auf DSL Anschlüsse ausweiten wird.
Wie war das doch gleich? Eine Zensur wird nicht stattfinden? Es geht hier lediglich darum Kinder zu schützen? Als wenn diese Argumentation allein nicht schon albern genug wäre, wird hier an einer totalitären Überwachungsmethode gearbeitet.
Ich verstehe gar nicht warum es noch Menschen gibt, die über den Osten geschimpft haben, entstehen doch gerade hier Systeme eines Überwachungsstaates … ach was reg ich mich eigentlich auf.
Und ausgerechnet Vodafone will das iPhone hier in Deutschland anbieten.

Geposted am: Mittwoch, 30. September 2009
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Schon wieder Telefontarifwirrwarr

Jetzt wollte ich grad bei Vodafone meinen Vertrag verlängern und fange schon wieder an mich zu ärgern. Irgendwie schaffen die es in zwei Jahren Vertragsbindung nicht, mich nicht zu verärgern. Gewöhnlich taten Sie es sonst nach Verlängerung meines Vertrages. Aber vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen:

Als ich meinen Vertrag online verlängern wollte, kam die Info, dass mein Tarif nicht weiter supported wird und ich mir doch bitte einen aus den tollen neuen Tarifen auswählen soll. Problem: Wenn ich die gleichen Leistungen möchte, muss ich von nun an 5€ im Monat mehr bezahlen. Diese 5€ bekäme ich nur wieder rein, indem ich meinen Online Vorteil nutze. So würde aus meinem Online-Vorteil gerade mal eine Online-Schadensbegrenzung.

Da ich aber immer sehr viel telefoniere (im Schnitt ca. 9 Stunden im Monat) und die Meisten meiner Kontakte (komplette Familie und 90% meiner Freunde) D2 nutzen, benötige ich schon einen Flattarif.
Da gibts ja noch die Alternative von den Magentaroten: immerhin haben die das Apfelhandy im Programm und der einzige Tarif der dort in Frage käme ist der Complete1200. Mit diesem würde ich im Monat 30€ mehr als jetzt bezahlen, so dass ich nach zwei Jahren 770€ für ein 32GB 3GS bezahlt hätte. immerhin noch 30€ unter dem Italienpreis.

Andere Netze kommen nicht wirklich in Frage, denn wenn man im Münchener Outback wohnt, gibt es nicht wirklich Alternativen. Meine Arbeitskollegin hängt beim Telefonieren mit dem grünen Plus immer aus dem Fenster um Empfang zu haben und bei O2 telefoniert man ebenfalls am meisten zur Mailbox, weil grad kein Netz verfügbar war.

Jetzt meine Frage: Weiß jemand, ob ich anhand der momentanen Situation die Möglichkeit habe aus meinem Vertrag zu kommen? Oder muss ich wirklich noch ein Jahr warten um dann im Mai 2010 zu kündigen?
Gibt es da sowas wie ein Sonderkündigungsrecht, weil ich meinen Vertrag ja nicht adhoc zu gleichen Konditionen verlängern kann? Bin für jeden Hinweis dankbar.

Geposted am: Donnerstag, 20. August 2009
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Post

vf1

Am Montag hielt auf einmal der UPS Wagen bei uns auf dem Hof und ich rechnete in keinster Form damit, dass der bei uns klingeln würde. Ganz im Gegenteil, alles was wir hier bestellt hatten war auch schon eingetroffen und die Rechnungen stapeln sich hier auf dem Tisch.
Umso erstaunter war ich dann, als es wirklich bei uns klingelte und noch erstaunter war ich, als ich bemerkte, dass das Päckchen für mich sein sollte. Aufgemacht und ein großer roter Karton mit einem mir bereits vertrautem Logo kam zum Vorschein.
Jetzt habe ich mich schon gefragt, warum die mir denn ein Paket vf2zusenden.
Mir fielen spontan mehrere Varianten ein:
Vielleicht wollten sie das Missgeschick bzgl. einer Bestellung in meinem Shop wieder gerade biegen. Eine weitere Möglichkeit war ein Present weil ich mein E65 nunmehr ein drittes Mal tauschen musste. Aber mein liebster Gedanke war eigentlich, dass Vodefone nun endlich bemerkt hat, dass ich seit 10 Jahren Kunde bin mit ein und der selben Nummer, den Vertrag nie gekündigt, nur angepasst.
Der beiliegende Brief verriet, dass es sich hier um ein Dankeschön handele, da ich neulich mit zwei drei Mails dazu begetragen habe, die vf3Qualität von Vodafone zu verbessern. Na das nenne ich mal ein Dankeschön. Endlich mal jemand, der mein Geschreibe zu schätzen weiß =)
Ich habe mich sehr gefreut über dieses Schreibset der Marke Zippo. Sehr schweres Material, liegt gut in der Hand und schreibt fantastisch.
Ich muss jetzt mal sagen, dass ich mit Vodafone sehr zufrieden bin. Deshalb habe ich mich auch entschlossen für Vodafone als Homeseller zu fungieren und genau deswegen ist da rechts in der Sidebar auch das Logo mit Link zu meinem Homesellershop. Ich weiß, dass Vodafone nicht die finanziell günstigste Lösung ist, aber es gibt viele vf4andere Vorteile die ich hier nicht aufführen will, weil es sich ja hier nicht um einen kommerziellen Beitrag handeln soll.
So, und was gibt es jetzt noch zu sagen?
Ich hätt gern zu meinem 15 jährigen Jubiläum als Vodafonekunde ein neues Mobiltelefon, Blogger sind eben doch Schnorrer 2.0

Geposted am: Mittwoch, 27. Februar 2008
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