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Telekom hilft

Ich hab mich ja schon mehrmals zum Thema Kundenservice geäußert. Im Laufe der Jahre meiner Supporttätigkeiten durfte/musste ich hier aber leider auch schon viel erleben, sei es auf der einen oder anderen Seite der Leitung. In Teilen konnte man dies hier nachlesen oder auch mal im Podcast anhören.
Gestern hatte ich wieder so ein Supporterlebnis der besonderen Art. Eigentlich nix wildes und verursacht habe ich das selbst, denn ich hab da so ne Zweitkarte zu meinem Mobilfunkvertrag, die aus Gründen seit September nur noch rumliegt und nicht mehr genutzt wird. Als ich die nun gestern kündigen wollte, habe ich den Kündigungszeitraum bereits überschritten gehabt. Ich habe mich dann trotzdem mal an den rosa Riesen gewandt und mal nachgefragt, ob und wie kulant man sich hier zeigen wolle. Naja, leider ging da nicht so viel und auch die von mir vorgeschlagenen Lösungen fanden keinen Anklang.

Ich habe mich dann bei Facebook an Telekom-hilft per Direktnachricht gewandt, eine Antwort erhalten und ein Gespräch für heute ausgemacht. Fantastisch! Es war relativ schnell klar, wie wir das Problem hier gemeinsam lösen. Und dabei möchte ich den geneigten Leser gar nicht mit Details langweilen. Stattdessen möchte ich mich hier in aller Öffentlichkeit noch einmal bei Jasmin vom Telekom-hilft Team bedanken. Sie war in der Lage, die Thematik sofort umfassend zu überblicken, die Situation einzuschätzen und mir eine Lösung zu präsentieren, die für alle Beteiligten mehr als zufriedenstellend ist, Großartig! Einen solchen Spirit wünsche ich mir von jedem Mitarbeiter eines Support-/Serviceteams. Jasmin stellt heute mit Ihrem Handeln ganz klar das Gesicht des Unternehmens dar und bewies mir auf´s Neue, warum ich seit vielen Jahren dort Kunde bin. Meinen herzlichsten Dank dafür.

Solche Erlebnisse zeigen mir immer wieder, dass wir mitnichten in einer Servicewüste leben. Wenn es um Service und Support geht, gehören immer Zwei dazu. Eine einseitige Lösung ist für ein Kunden-/Vertragsverhältnis selten zielführend. Hört einander zu und seid kompromissbereit. Gerade in Grenzbereichen ist ein Kompromiss zielführender als den eigenen Willen auf Biegen und Brechen durchzudrücken.

Geposted am: Freitag, 16. Februar 2018
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Gut gegessen in Edinburgh

Back in Munich und ich bin noch ganz schön gerädert. Die Maus war hocherfreut als ich am Flughafen wieder in das Auto stieg und ich glaub die Herzdame hat sich auch gefreut.
Ich habe heute dann die letzten Bilder auf den Klappcomputer gespielt und die letzten Videos importiert. Und auch wenn der Urlaub nun vorbei ist und ich morgen wieder in die Arbeitswoche starte, werde ich möglicherweise noch den einen oder anderen Beitrag hier zum Urlaub verfassen. Es fällt mir im Moment total schwer, zeitlich korrekt geordnet wiederzugeben was wir erlebt und besucht haben.

Schottland ist immer eine Reise wert, Edinburgh und Glasgow sollte man dort besucht haben. An dieser Stelle möchte ich einmal zwei Lokalitäten erwähnen, denn im Urlaub möchte man ja mal gepflegt Essen gehen.
Mein erster Tipp an dieser Stelle ist das Beehive Inn am Grassmarket. Sehr gemütliches Lokal mit guter Musik, nette Bedienung und ein wunderschöner Biergarten. Dort haben wir am ersten Tag unser Mittag genießen können.

Mein zweiter Tipp war mein kulinarisches Highlight der Reise. Dabei handelt es sich um das Chez Jules in der Hanover Street, hier haben wir zu Abend gegessen. Während ein Teil der Familie sich erstmals an einem Hummer probierten, entschied ich mich für ein 8oz Steak und es war das allergeilste Steak ever. Dazu gab es Kartoffelgratin.
Zum Nachtisch durfte ich einen warmen Schokokuchen, hat mich an einen warmen Brownie erinnert, in einer unglaublichen Karamelsauce genießen, dazu gab es eine Kugel Vanilleeis.
Ich kann dieses unglaubliche Mahl hier nicht in Worte fassen, seit Tagen überlege ich, ob ich jemals besser gegessen habe, kann mich aber nicht wirklich daran erinnern.
Jetzt möchte man meinen, man müsse für ein fantastisches Essen wie dieses ein Vermögen auf den Tisch legen, dem ist aber nicht so.

Generell kann man in Edinburgh, wenn man sich ein wenig umschaut ziemlich gut und bei Bedarf auch ziemlich schlecht essen. Neben den üblichen Fastfoodketten finden sich viele kleine Fressbuden. Die Auswahl ist prinzipiell ziemlich groß.
Wer am Freitag- oder Samstagabend zum Essen ausgehen möchte, sollte dies nicht all zu spät tun, auch wir standen am Freitagabend um 20:30 vor verschlossener Küche und mussten auf einen Italiener ausweichen. Der Besuch dort ist aber ne ganz andere Geschichte …

Geposted am: Sonntag, 1. August 2010
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First Impressions of Edinburgh

Bei strömenden Regen hab ich München verlassen und mich in ein Flugzeug nach Amsterdam gesetzt um mich dort mit dem Rest meiner Familie zu treffen.
Zugegebenermaßen mein erster internationaler Flug. So im allgemeinen erwies sich KLM nach dem katastrophalen CheckIn am Airport MUC als sehr angenehme Fluggesellschaft und später, über den Wolken, war auch das Wetter viel angenehmer.

Nach längerer und nicht ganz so einfach gestalteter Suche, konnte ich dann schließlich auch meine Eltern finden. Nach Mittagessen und Zigarettenpause in einem zu diesem Zwecke errichtetem Glaskasten, trafen wir meine GroßeSchwester, The Schwager und meinen Neffen dann am Gate um den Anschlussflug anzutreten.
Am hiesigen Flughafen, dann angekommen, haben wir unsere Mietwagen entgegengenommen.

Die Bilder sind auf dem Parkplatz des Supermarkts entstanden, in welchem wir die Erstversorgung für das Wochenende sicherten.
Zum krönenden Abschluss des Abends genossen The Schwager und ich noch ein Kaltgetränk in einem Pub.

Heute starteten wir dann zum ersten Rundgang durch die Stadt. Hier ein paar unsortierte Bilder und erste Eindrücke:

Das Letzte hab ich für die Maus gemacht. Ein richtig schönes Karussel, wie man es auf unseren Rummelplätzen nur noch selten findet.

Geposted am: Sonntag, 25. Juli 2010
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dF Kartevent

domainFACTORY feiert in diesem Jahr den zehnten Geburtstag. Zu dieser Gelegenheit erhalten nicht nur deren (potenzielle) Kunden tolle Geschenke und Gewinnmöglichkeiten, auch für die Mitarbeiter wird da einiges geboten.
Und da ich ja seit dem 1. März zum Team gehöre, durfte ich mit fast der vollen Belegschaft mit zum Kartfahren.
Also wurde am letzten Dienstag um 15:00 die Arbeit hingeschmissen beendet und die meisten machten sich auf den Weg nach München zum Kart Palast. Alles weitere könnt ihr im dF-Blog nachlesen.
Insgesamt starteten 9 Teams á 3 Personen und zwei Teams á 2 Personen, ich fuhr mit M. in einem zweier Team. Das war mal ganz schön anstrengend. Aber immerhin konnten wir uns von Startposition 6 und einem zwischenzeitlichen Rückfall auf Position 7, auf einen 5. Platz vorkämpfen, was wirklich nicht einfach war.
Richtig schön war´s. Hinterher gab´s dann beim Essen noch ausreichend Möglichkeit die neuen Kollegen, mit denen man nicht täglich zu tun hat, kennenzulernen.

Am Mittwochmorgen konnte man dann am etwas steifen Gang einiger Kollegen feststellen, wer nicht so regelmäßig Sport treibt, aber auch mir hing die Veranstaltung noch ganz schön in den Knien Knochen =)

Geposted am: Sonntag, 28. März 2010
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An Neujahr wieder daheim

Die Maus und ich blieben also an Silvester im Krankenhaus, während die Herzdame wieder nach Hause fuhr. Wir haben also unser Einzelzimmer bezogen und uns häuslich eingerichtet.
Noch während die Herzdame anwesend war, habe ich mir mein Abendessen aus der Krankenhauscafeteria geholt. Um dorthin zu gelangen musste ich mir einen Kittel überziehen und einen Mundschutz anlegen. Die Schwester versicherte mir, ich wäre nicht der Einzige der so durch´s Haus rennt. Um in die Cafeteria zu gelangen verlässt man die Station und läuft in Richtung Haupteingang, dort wo sich auch die Wartehalle für die Notfälle befindet. Natürlich war es dort proppevoll und ich kam mir selten so beobachtet und angestarrt vor. Kurz vor der Wartehalle biegt man dann in das Treppenhaus ab um eine Etage tiefer selbiges wieder zu verlassen. Natürlich war ich der Einzige der in einer solchen Aufmachung dort sein Essen einsammelte. Nachdem ich alles auf das Tablet geschoben habe, machte ich mich mit meiner Beute wieder in Richtung Krankenzimmer, die Treppe hinauf, vorbei an den Wartenden der Notaufnahme und selbst die Stationsschwestern schienen mich bescheuert anzusehen.
Jedes Mal wenn ich das Zimmer verlassen wollte, egal wohin, musste ich diesen Kittel und den Mundschutz anziehen und egal wann ich in der Cafeteria oder überhaupt außerhalb des Zimmers war, habe ich nie jemanden gesehen, der auch nur ansatzweise so bescheuert aussah wie ich.
Da die Maus einen turbolenten Tag hinter sich hatte und tagsüber kaum schlief, sind ihr abends sehr schnell die Augen zugefallen und auch ich habe mich, nachdem die Herzdame nach Hause gefahren war, dann gleich hingelegt und ein paar Podcasts später das Licht ausgemacht.
Um 0:00 bin ich dann von der Böllerei wach geworden, aber relativ schnell wieder eingeschlafen. Normalerweise bin ich ja mit einem tiefen Schlaf gesegnet, aber in der letzten Nacht bin ich vielfach wach geworden, durch die Böllerei, vier oder fünf Besuche der Nachtschwester, wenn Nele wach war oder als mich um halb das Tropfgestänge anschrie, weil die Flasche leer war, die dann prompt von der Nachtschwester gewechselt wurde. Entgegen meiner aktuellen Gewohnheiten, war ich heute schon vor der Maus wach.
Nach der Visite war ich heilfroh, als ich vernahm, dass wir eventuell heute schon wieder heim könnten, was dann tatsächlich auch so war.
Ich dachte immer es könnte mir nichts ausmachen, für die Maus mit ihr im Krankenhaus zu bleiben, aber ehrlich gesagt ist das schwieriger als ich erahnte. Nicht weil es mir schwerfällt die Maus dort zu betreuen, vielmehr weil mich Krankenhäuser so mürbe machen. Es ist bedrückend und es macht mich traurig die Maus unglücklich zu sehen. Man hat so richtig gemerkt, dass ihr die Bewegung und auch frische Luft fehlt. Später als sie sich die Infusionsnadel selbst entfernt hatte fing sie langsam wieder an wieder durch das Zimmer zu toben und man sah wie es ihr von Minute zu Minute besser ging.
Man bin ich froh wieder daheim zu sein …

Und euch allen an dieser Stelle noch ein gesundes neues Jahr!

Geposted am: Freitag, 1. Januar 2010
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Der letzte 2009

Eigentlich fing doch das Jahr ganz gut an. Beförderung mit Gehaltserhöhung und alle erfreuten sich bester Gesundheit.
Bis zum Jahresende gab es dann drei Monate Insolvenzgeld und zwei Monate Arbeitslosengeld und das Highlight der letzten Monate war der Black Monday.
Aber eigentlich soll dies hier kein Rückblick sein.

Nun, nachdem die Maus jetzt schon den dritten Tag in Folge hohes Fieber hatte und heute Morgen so gar nicht in die Gänge kam beschlossen wir heute mal wieder nach LA ins Kinderkrankenhaus zu fahren. Heute gab es dann ein bissl mehr als die Standarduntersuchung, das volle Programm, mit Blut abnehmen und so. Anschließend teilte man uns mit, dass es sinnvoll wäre, die Maus hierzubehalten und das Flüssigkeitsdefizit mittels Infusion auszugleichen. Wohlwissend dessen, hatten wir die gepackte Tasche schon dabei und da die Herzdame über Nacht auch nicht so recht wusste wie sie auf dem Klo sitzen sollte, bleibe ich mit der Maus also im Krankenhaus, während sich die Herzdame zu Hause auskuriert.
Aber unbedingt muss ich der Herzdame an dieser Stelle noch danken, denn hätte sie nicht auf den Schweinegrippentest bestanden, lägen die Maus und ich jetzt nicht unter Halbquarantäne in einem Einzelzimmer.
Die Maus schläft schon und ich werde wohl auch bald das Licht löschen, so wünsche ich eine gute Nacht und euch einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes neues Jahr.

Geposted am: Donnerstag, 31. Dezember 2009
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Geburtstagstorte

Liebste Nele,

nachdem Du ja im letzten Jahr Deine Geburtstagstorte verschlafen hast, warst du zu Deinem heutigen Ehrentag quietschfidel.
Dennoch hielt sich Deine Begeisterung auch heute für die Torte in Grenzen und essen wolltest Du davon auch nichts. Aber dennoch wollen wir sie hier im Bild festhalten und alle neidisch machen, die heute nicht dabei sein konnten.
Ich glaube, Du hattest heute viel Freude und soviel wie heute, bist Du bisher noch nicht allein gelaufen, darüber haben wir uns alle sehr gefreut.
Nun wollen wir Deinen Geburtstag noch in Ruhe ausklingen lassen.

In Liebe, Dein Papa

Geposted am: Samstag, 12. Dezember 2009
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Geschützt: Black Monday

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Geposted am: Montag, 7. Dezember 2009
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