Archiv von Dezember 2012



Gestern, wie heute und morgen

Wie in jedem Jahr kurz vor dem Weihnachtsfest, nehme ich mir knappe zwei Stunden Zeit um gemütlich auf der Couch zu lümmeln und mir eine DVD anzusehen. Es ist in jedem Jahr die gleiche, Rage against the machine – Live at the grand olympic auditorium*.
Und wie in jedem Jahr habe ich eine kleine Träne im Auge, wenn ich daran denke, wie großartig diese Band ist oder war. Gleichzeitig läuft mir ein Schauer über den Rücken, bei dem Gedanken, wie erschreckend gültig die Lyrics auch nach 20 Jahren noch sind.

Allein bei dem Gedanken, was im vergangenen Jahr alles so passiert ist, frage ich mich oft, ob wir als Gesellschaft einfach nichts dazu gelernt haben. Menschen ziehen nach wie vor in den Krieg, in dem Glauben Ihr Land und Ihre Freiheit zu verteidigen. Ein kleines Land macht sich im arabischen breit und zettelt immer neue Kriege an. Mich wundert es dann nicht dort entsprechend reagiert wird und ein dritter Weltkrieg verdächtig nahe vor der Tür steht.
Dann ist da noch der große Bruder aus Übersee. In der Hoffnung, es würde sich politisch etwas in diesem Land ändern wurden viele Menschen einfach nur enttäuscht und die Erkenntnis gewinnt Überhand, dass er einfach nur der Quotenschwarze in einem Horrorfilm ist. Er regiert ein Land welches solche sozialen und finanziellen Schwierigkeiten hat, dass man davon gerne ablenkt indem man noch mehr finanzielle Mittel aufwendet um in neue Kriege zu ziehen.

Aber uns geht es ja hier auch nicht viel besser. Nüchtern betrachtet versklaven wir uns tagtäglich, denn mit nur einem Job ist ein normales Leben kaum noch möglich. Mehr arbeiten, weniger verdienen und vor allem weniger denken. Aber nicht nur bei uns tragen dann die Medien ihr Übriges dazu bei, dass wir nach einem langen Tag entertained werden. Sorgen und Probleme haben wir selbst genug, da möchten wir bitte keine schwierigen Themen im TV sehen. Unsere finanziellen Nöte übertragen wir auf unser System ohne zu verstehen, was hier gerade abgeht und so wird in bester Stammtischmanier auf unsere Regierung geschimpft, meines Erachtens nach jedoch aus falscher Sicht.

Aber wenn es uns allen so schlecht geht, muss es ja jemanden geben, dem es finanziell gut geht. Diesen Jemand finden wir zum Beispiel kurz vor dem Land der aufgehenden Sonne. Dort hat man sich finanziell so stark gemacht, dass man beinahe in der Lage wäre den großen Bruder einfach zu kaufen. Was dort menschlich jedoch abgeht, bedarf keiner weiteren Erklärung.

Natürlich ist es immer leicht zu meckern und ich hasse es, wenn Menschen meckern ohne eine Alternative zu bieten. Aber der Ausweg aus dieser verfahrenen Situation bedarf einer Revolution, das komplette Überdenken des Systems und der strukturellen Änderung Schritt für Schritt. Ein Prozess, welcher nicht von heute auf morgen möglich ist.
Für mich is das deprimierend, denn momentan wird sich die Situation wohl nur für die Reichen verbessern, nicht für die Armen, egal ob in diesem Land, diesem Europa, diesem Kontinent oder auf dieser Welt. Wir werden sehen, was das neue Jahr bringt und ich werde wohl zum nächsten Weihnachtsfest wieder hier auf der Couch lümmeln, mir diese DVD ansehen und eine kleine Träne im Auge haben.

DirectKillaman

* Affiliate Link, mit der Nutzung un dem Kauf über diesen Link unterstützt ihr meine kleine Maus.
Geposted am: Samstag, 22. Dezember 2012
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True North

Ich habe mich irgendwann mal bei Bad Religion auf der Mailingliste eingetragen, weil man da irgendwas gratis downloaden konnte. Die News sind so mittel, aber nerven nicht.
Heute bekomme ich wieder eine Mail in der ein Link verschickt wird zum aktuellen Video Song, welchen man sich so also bereits vor Veröffentlichung ansehen anhören kann.
Und wie das so ist, ich klick auf den Link und … verdammter Shice´n´dregg, irgendwas mit Video, deine Mutter Land und nicht verfügbar.
Aber glücklicherweise gibt es da ja noch dieses kleine nette Plugin namens Proxtube (Chrome & Firefox), damit macht dann auch YouTube wieder Spaß … wenn man es denn so nennen möchte.

DirectYTTrueNorth

Geposted am: Mittwoch, 19. Dezember 2012
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Danke für den Support

Seit knappen drei Jahren bin ich nun im Support eines Webhosters tätig. Primär bedeutet dies eingehende Telefonate und E-Mails entgegen zu nehmen.
Oft sprechen wir von der Servicewüste Deutschland und die Erfahrungen die wir hier in Deutschland mit Supportanfragen machen sind sehr unterschiedlich.
Es freut mich immer riesig, wenn Kunden überrascht sind, wie ausgezeichnet unser Support ist und sich dabei wünschen, dass dies bei größeren Unternehmen auch so wäre.

Hierbei sehe ich sowohl aus Kundensicht, als auch aus Supportersicht verschiedene Möglichkeiten, wie eine Kommunikation erfolgen kann.
Man kann hier ein freundliches Miteinander führen, hierbei den Umgangston freundschaftlich und ein wenig locker führen.
Alternativ gibt es die klassische Anbieter-Kunden-Rolle, hierbei sollte der Kunde König sein und der Supporter/Service macht einfach alles möglich und hegt dabei einen überaus höflichen Umgang.
Dann gibt es aber auch noch diejenigen, die das mit dem Support überhaupt nicht verstanden haben, auf die möchte ich hier aber nicht eingehen.
Die Wahrheit liegt bekanntlich in der Mitte und jeder der irgendwie im Kundenkontakt steht, weiß das auch.

Natürlich gehen wir, wenn wir einen Support oder Service kontaktieren, erst mal von einer freundlichen Person aus, welche mir helfen, mich unterstützen oder ein Problem lösen möchte. Viele Erfahrungen, welche wir im Laufe der Zeit mit Support und Service unterschiedlichster Unternehmen gemacht haben, prägen uns natürlich und somit sind wir alle selten frei von Vorurteilen.

Als Supporter erlebt man natürlich die tollsten Sachen und jeder mit Kundenkontakt könnte davon berichten und ganze Bücher oder Blogs füllen, aber darum soll es eigentlich hier grad nicht gehen.
In den letzten Monaten und Jahren ist mir aufgefallen, dass die Manieren auf Kundenseite nachgelassen haben. Das gilt natürlich nicht für alle Kunden.
Immer häufiger kommt es vor, dass während des Essens oder Kaugummi kauend angerufen wird (Rauchen ist ja eh schon normal). Dass man während eines Telefonates etwas trinkt, weil man viel spricht, dafür habe ich ja noch Verständnis, auch wenn ich das selbst nicht praktiziere.
Auch wenn ein Festnetztelefon vorhanden ist, telefoniert der Anrufer lieber mit dem O2 Handy aus dem Keller ohne Empfang und ist nicht verständlich.
Ganz großes Kino sind auch Freisprechmöglichkeiten von Telefonen, welche in ihrer Qualität nicht unterschiedlicher sein können.
Richtig super sind auch aktivierte Tastenfelder. Diese verursachen einen prima Tinitus, während der Kunde sein Anliegen bereits vorträgt.

Neben solch grundsätzlichen Dingen erwarten dann einige auch noch, dass Sie aufgrund eigens verursachter Dinge die maximalen Kulanz- und Servicemöglichkeiten erhalten. Rechnungen werden seit Wochen nicht bezahlt und dann erst mal schön den Supporter zusammenscheißen, was das für ein Saftladen ist und warum der Account gesperrt wurde, um hier nur ein Beispiel zu nennen.

Ich sag mal so, jeder der im Support oder im Kundenkontakt arbeitet hat sich für diesen Beruf entschieden und sollte diesen auch gerne ausüben. Bei uns im Team ist dies der Fall und ich kenne keinen Kollegen, der unseren Kunden nicht weiterhelfen will. Als Supporter muss man auch einfach mal ein dickes Fell haben, denn leider nicht selten, lässt der Anrufer seinen Frust erst mal am Telefon bei erster Gelegenheit ab. Wichtig ist jedoch, dass das Anliegen im beiderseitigem Interesse geklärt wird.

Wenn Ihr also das nächste Mal bei einem Support anruft, ein paar kleine Tipps, die man beherzigen kann:

– Zeit nehmen
– Kippe aus
– Kaugummi und sonstiges Essen vermeiden
– Daten bereithalten (Kundennummer o.ä.)
– eher das Festnetz als das Mobiltelefon
– auf freisprechen verzichten, wenn kein Headset vorhanden
– Weist euren Gesprächspartner darauf hin, falls Ihr einen Lautsprecher nutzt und noch Dritte mithören
– ggf. Tastenfeld des Telefons deaktivieren

Im Idealfall macht man sich mal Gedanken, je nachdem worum es geht, ob man einen Fehler o.ä. vielleicht nicht doch selbst verursacht hat.
Und nicht zuletzt, denkt bitte daran, dass gerade ein telefonischer Support ein Headset nutzt und die Hände auf der Tastatur liegen. Also keine Chance spontanen lautstarken Geräuschen in irgendeiner Form auszuweichen.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit

Geposted am: Freitag, 7. Dezember 2012
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Spaß mit Sedo

Ich biete ja schon seit geraumer Zeit ein paar Domains bei Sedo zum Verkauf an. Der Erlös aus diesen Domainverkäufen kommt natürlich einem guten Zweck zu.

Bei einem zufälligen Check und Aufruf einiger Domains heute gestern, musste ich dann mit Erschrecken feststellen, dass beim Aufruf nicht die normale Parkingseite dargestellt wurde, sondern eine Weiterleitung auf irgendeine Dictionary Webseite erfolgte. Nach mehreren Klicks und Tests mit mehreren Domains landete ich dann auch zeitweise auf einer Scientology Webseite. Ich hab ja wirklich viel Verständnis, aber nicht für so nen Sektenquatsch. Grund genug, mal den Support von Sedo zu testen, also einen freundlichen Mitarbeiter im LiveChat erwischt.

Wie es der Zufall so will, verhielt es sich so, dass bei der Kontaktaufnahme, alle Domains wieder auf die gewohnten Parkingseiten verwiesen. Nichtsdestotrotz wollte ich mal nachfragen.
Im LiveChat mit dem Support wurde mir dann mitgeteilt, dass es sich vermutlich um die neue Funktion „ZeroClick“ handelt. Mit dieser wird die Domain auf eine beliebige Website weitergeleitet und der Domaininhaber erhält hierfür eine Vergütung ohne dass der Besucher einen der Affiliate Links aktiv anklicken muss. Auf die Frage hin, wie ich dies als Domaininhaber und Anbieter bei Sedo denn konfigurieren könne, teilte man mir mit, dass dies nicht möglich sei (???), und ausschließlich über den Support (de)aktiviert werden können.

Und warum hab ich jetzt ein Problem damit?
Zum Einen möchte ich die Domains verkaufen, das bedeutet, wenn jemand die Domain im Browser eingibt, soll dem Besucher auch kenntlich gemacht werden, dass die Domain zum Verkauf steht. Das funktioniert im Rahmen der Weiterleitung natürlich nicht.
Zum Anderen möchte ich, auch wenn ich die Domains bei Sedo anbiete, bis zum Verkauf Herr meiner Domains bleiben. Durch das Hinterlegen der Sedo Nameserver ist man hinsichtlich der Domaineinstellungen eh schon eingeschränkt. Man muss als hierbei Sedo vertrauen, dass die keinen Unfug treiben. Und genau das ist mein Problem, es kann wohl kaum richtig sein, dass hier Domains, auf irgendwelchen Sektenshice Scientology Inhalt weitergeleitet werden. Mit dem Dreck, möchte ich in keinem, aber auch gar keinen Fall in Zusammenhang gebracht werden.

Sollte also ein Besucher einer meiner zu verkaufenden Domains auf ein solches Ziel weitergeleitet worden sein, bitte ich vielmals um Entschuldigung und distanziere mich ausdrücklich von den dargestellten Inhalten.

Dieses Ereignis wird dazu führen, dass ich den Gebrauch von Sedo noch einmal stark überdenken werde. Da ich bei einem Webhoster im Support tätig bin, wird dieses Ereignis sicherlich auch bei uns thematisiert.

Geposted am: Donnerstag, 6. Dezember 2012
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Social Networks

Wenn man kostenfreie Angebote im Netz nutzt, muss man sich über eines im Klaren sein: Man hat hierbei eigentlich keinen Anspruch auf gar nichts.
Die Ansprüche regeln sich durch eine Nutzungsvereinbarung, meist in Form von AGB oder Nutzungsbestimmungen.
Immer wieder gibt es Geschrei, wenn Facebook erneut die Datenschutzbestimmungen aktualisiert, Bilder von Usern entfernt oder User temporär blockt oder gar entfernt.
Hierbei darf man als Nutzer eines nicht vergessen, es handelt sich hier nicht um den Spielplatz der Nutzer sondern um den Spielplatz von Herrn Zuckerberg. Ihm gehört der Spielplatz und er legt die Regeln fest. Diese Regeln können fair sein, müssen sie aber nicht. Wenn also ein Mitspieler dem anderen die Zunge rausstreckt, kann es Herrn Zuckerberg egal sein oder er greift ein, zu wessen Gunsten auch immer. Und die anderen Mitspieler können das akzeptieren oder nicht, das kann gerecht sein oder auch nicht.

Ich möchte dieses Beispiel einmal auf dieses Blog hier ummünzen. Wenn du hier einen Kommentar hinterlässt, kann ich diesen sichtbar lassen, als Spam markieren, ausblenden oder löschen und zwar so, wie ich will. Und warum? Genau, weil es mein Spielplatz ist und ich hier quasi das Hausrecht ausübe.
Hierbei spielt es also keine Rolex Rolle, ob das gerecht ist oder nicht. Und ich behalte mir das Recht vor, Kommentare zu editieren. Fairerweise schreibe ich einen kurzen Hinweis dazu. Passiert ist das schon, weil mir hier jemand Nazishice kommentiert hat.

Zurück zu Facebook. Wenn Facebook also ein Bild oder sonstwas löscht, und vollkommen egal mit welcher Begründung, dann dürfen die das. Es ist deren Platform und es sind deren Server. Facebook genießt also das alleinige Hausrecht.
Facebook legt auch die Spielregeln fest und kann diese jederzeit ändern und muss sich selbst auch nicht dran halten. Un da bringt es gar nichts, irgendwelche Bildchen in die eigene Timeline zu posten, ob ihr irgendwelchen AGB oder sonstwas widersprecht. Kein Mitarbeiter von Facebook wird sich den Quatsch ansehen und schon gar nicht auf deutscher Sprache. Die einzigen, die hierbei profitieren, sind diejenigen, die das Bild erstellt haben, welches nun hundert oder tausendfach geteilt wird.

Natürlich möchte jeder seine persönlichen Daten halbwegs sicher wissen. Wer Daten bei Facebook & Co. eingibt muss sich darüber im Klaren sein, dass diese auf einem Server in irgendeinem Land gespeichert werden. Hierbei greift mit ziemlicher Sicherheit das deutsche Datenschutzgesetz nicht.
Wer ernsthaft Herr über seine Beiträge, Bilder und sonstigen Fuuu bleiben möchte, dem sei an dieser Stelle empfohlen eine eigene Webseite zu betreiben. [Schamlose Werbung] Wer hier noch einen zuverlässigen und absolut fähigen Webhoster sucht, darf sich gern mal bei mir melden [/Schamlose Werbung]

Facebook ist hier natürlich nur exemplarisch genannt, denn gleiches gilt natürlich für die anderen zahlreichen Anbieter wie tumblr, google+, dropbox und was weiß ich, wie die alle heißen.

Eines darf man bei diesen ganzen kostenfreien Angeboten nicht vergessen „Wenn es kostenfrei ist, bist DU das Produkt!“ (Weiß leider nicht mehr von wem dieses Zitat ist).
Bei kostenfreien Diensten muss man sich die Frage stellen: Wie finanzieren sich die Betreiber? Irgendwoher müssen ja die Brötchen auf den Tisch der Macher kommen und auch die laufenden Hostingkosten (Server und Domain) bezahlt werden.
Sofern Anbieter also nicht irgendein Finanzierungsprojekt nachschießen (z.B. Premiumaccounts), finanzieren sich viele Dienste beispielsweise über Werbung. In der Regel fallen solche Dienste nicht dadurch auf, dass Daten verkauft werden, jedoch hatte schon der eine oder andere mit Sicherheitslücken und Datenverlust zu tun.

Werden Dienste eingestellt, sind die dort abgelegten Daten möglicherweise von heute auf morgen weg. Oder Dienste werden verkauft und der Käufer verfolgt ganz andere Interessen. Es gibt also einiges, woran man denken muss, wenn man an seinen geposteten Inhalten hängt.

Letztendlich fährt man wohl am besten, wenn man alles selbst macht … oder sich an den Partner des geringsten Missvertrauens wendet.
Und wer die Message dieses Beitrages nicht verstanden hat, kein Problem, ich auch nicht.

Geposted am: Dienstag, 4. Dezember 2012
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Another Lorem Ipsum

Sehr geil: Es gibt ja verschiedene Lorem Ipsum Versionen und Webseiten die hierbei zahlreiche Möglichkeiten bieten, Lücken vorübergehend (oder auch dauerhaft) mit Texten zu füllen. Gute gefällt mir die bayerische Variante, wahlweise in der Version „Schmarrn“ oder wie im Beispiel hier „Granteln“

Oide Schäsn, Hinderducker, Wurznsepp, Biaschdal, Großkopfada, Geizgroogn, Hodalumb, Bagaasch, Woibbadinga, Zuagroasta, Ratschkathl, misdiga Lausbua, Ecknsteha, Rotzgloggn, Hungaleida, Vieh mit Haxn, misdiga Lausbua, Beißzanga, oide Rudschn, Frichdal, Zuagroasta, misdiga Lausbua, Hockableiba, Gibskobf, Schwindsüchtl, Presssack, bsuffas Wagscheidl, Kirchalicht, Schleimscheißa, Hundsgribbe, gwampate Sau, di hams midam Stickl Brot ausm Woid raußzogn, Himmeheagodna, Aushuifsbaya, Hundsgribbe, Mistviach, Besnbinda, Grantla, glei fangst a boa, aufgschdeida Mausdreg, Schwobndeifi, Jungfa, Grantla, schleich di, Hornochs, Sautreiba, schau, dass di schleichst, Schbinodwachdl, Oaschgsicht, aus’gschammta!

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Geposted am: Samstag, 1. Dezember 2012
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